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<meta name="description" Content="Video: Das erste Pflichtspiel hat Eintracht Frankfurt im DFB-Pokal erfolgreich hinter sich gebracht und den Aufstieg geschafft. Nun gilt alle Aufmerksamkeit dem Bundesliga-Start gegen Freiburg. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Thomas Müller grinste: „Wenn am Ende der FC Bayern trotz 0:1-Rückstand gewinnt und man in die Gesichter des Gegners schaut und die sich fragen, warum hat es wieder nicht geklappt, dann ist das zwar ein bisschen unfair, aber fühlt sich für uns gut an.“  <p> Durch seinen Treffer gegen den #SCFreiburg ist @esmuellert_ nun der ewigen @FCBayern-Torjägerliste. Mehr: https://t.co/cpyKOb8MAy pic.twitter.com/NfmeQVeDD3  <p>  Video: Das erste Pflichtspiel hat Eintracht Frankfurt im DFB-Pokal erfolgreich hinter sich gebracht und den Aufstieg geschafft. Nun gilt alle Aufmerksamkeit dem Bundesliga-Start gegen Freiburg. <p> Der Rückstand auf das rettende Ufer beträgt nach 21 Spielen sieben Zähler, die Relegation ist bereits sechs Punkte entfernt. Es sieht also recht düster aus. <p>  Im Vergleich zu diesem Trio waren ähnlich namhafte Herausforderer wie der BVB, Schalke, Leverkusen und Köln weniger glimpflich davongekommen: Angesicht solch prominenter Opfer sollte Darmstadt nun eigentlich im Vorübergehen zu erlegen sein.  </pre>


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<pre>Nach der knappen 2:3-Niederlage gegen RB Leipzig und dem 0:2 bei Aufsteiger Nürnberg folgte am vorigen Spieltag eine 1:3-Heimklatsche gegen Hoffenheim.  <p> Gegen den BVB gab es für die Freiburger in der Vergangenheit nicht sehr viel zu holen. Lediglich drei Siege (den letzten am 5. Mai 2010) konnte der SCF in 34 BL-Aufeinandertreffen bejubeln. Seitdem gab es zwölf Niederlagen hintereinander (Torverhältnis 5:38, Anm.).  <p>  Nachdem endlich der Bock umgestoßen werden konnte, kann sich Schmidt zu Gute halten, den erfolgreichsten Start eines Trainers beim VfL seit dem Aufstieg vor 20 Jahren hingelegt zu haben. Sieben Unentschieden und ein Sieg in der Liga, dazu ein Erfolg im DFB-Pokal. <p> Die sechs Spieltage währende Durststrecke zwischen den Runden 11 bis 16 scheint nun auch als Richtschnur für die Leistungen im neuen Jahr zu dienen; noch ist das Team offenkundig nicht gewillt, sämtliche Kräfte in den Kampf um den Klassenerhalt zu investieren. <p>  Als den Fuggerstädtern unmittelbar nach dem Wiederanpfiff obendrein der Ausgleich gelang, war es dann auch um den letzten Funken an Zuversicht geschehen — die einsetzende Panik gestattete es den Gästen, nach 90 Minuten sogar noch den vollen Dreier in Empfang zu nehmen.  </pre> 


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<pre> Beim jüngsten 1:3 in Frankfurt schien folglich kaum ein Spieler in der Lage zu sein, über die volle Distanz von 90 Minuten zu gehen; auf dem Zahnfleisch kriechend konnte es der Mannschaft deshalb auch nicht gelingen, die lange verteidigte Führung über die Zeit zu bringen.  <p> „Es gibt keine Ausreden. Wir waren einfach nicht stark genug und die Niederlage war somit eine berechtigte Ohrfeige“, flüchte sich der Freiburg-Trainer wie gewohnt nicht in Ausflüchte. Allerdings sollte diese Pleite bis zum Auftakt gegen Eintracht Frankfurt abgehakt sein.  <p>  Obwohl es in den letzten vier Runden immerhin zu sieben Zählern reichte, liegen die auf dem Relegationsplatz befindlichen Freiburger nur zwei Pünktchen zurück; zu allem Überfluss hat sich auch das in der tiefroten Zone verharrende Werder mittlerweile bis auf drei Punkte herangekämpft. <p>  Da gäbe es neben Christian Streich (Freiburg), Florian Kohfeldt (Bremen) und Sandro Schwarz (Mainz) drei interessante Anwärter. <p>  Einzig das bessere Torverhältnis trennt die auf Rang 15 platzierten Hamburger derzeit vom Relegationsplatz 16, den weiterhin der SC Freiburg belegt.  </pre>


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<pre> Quoten Stand vom 30.10.2018, 09:18 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben  <p> Erst ein einziger Auswärtssieg gelang den „Königsblauen“ in dieser Saison. Diesen feierte Schalke bei Zweitliga-Meister Fortuna Düsseldorf (2:0).   <p> Vier Pleiten musste der HSV im Jahr 2016 einstecken, der Treffer von Hugo Almeida bei der 1:2-Heimniederlage gegen Darmstadt war das einzige Tor, das den 96ern in den bisherigen Rückrundenpartien gelingen wollte. <p>  Während die Eintracht im Fight um den Klassenerhalt mit einer dünner werdenden Luft zu kämpfen hat, stehen die Gäste in Sachen Königsklasse unter Druck — momentan drohen die Knappen schließlich auf die nächste freudlose Saison in der weniger attraktiven Europa League zuzusteuern.  <p> Um nicht aus den Champions-League-Rängen zu rutschen, sollte in Düsseldorf mindestens ein Zähler geholt werden.  </pre>


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<pre> Zuvor gewannen die Mainzer gegen Stuttgart, Augsburg und Erzgebirge Aue (DFB-Pokal) und holten bei Aufsteiger Nürnberg einen Punkt.  <p> Auch die Trainerfrage war nach dem Relegationserfolg über den FC Nürnberg rasch geklärt: „Retter“ Niko Kovac wird den Klub aus der Bankenmetropole in die neue Saison führen.  <p>  Der letzte Dreier datiert vom 15. September, als die Düsseldorfer gegen Hoffenheim mit 2:1 gewinnen konnten. Danach gab es lediglich ein Unentschieden gegen den ebenfalls kriselnden VfB Stuttgart. <p>  – für die Pleite in Darmstadt mochte Christian Streich lediglich eine Teilschuld auf seine Kappe nehmen.  <p> Darauf hofft man auch auf Seiten Leverkusens. Völler erwartet, dass sich seine Mannschaft leichter tut. „Zu Hause war der Druck in der Rückrunde zu groß“, betonte er in der Hoffnung, dass sich sein Team in Ingolstadt besser verkauft.  </pre>


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